MIMAMARSCH
100 KM • 4. Juli 2026 • 06:30 Uhr
Eigentlich wollte Marco – aka MIMA – beim Stuttgart Megamarsch 2026 an den Start gehen. Blöd nur: Das Datum passte nicht. Aber wer braucht schon offizielle Events, wenn man Freunde hat, die verrückt genug sind, das Ganze einfach selbst auf die Beine zu stellen? Und so wurde aus einer Schnapsidee ein Geburtstagsgeschenk der besonderen Art.
100 Kilometer. Ein Tag. Ein epischer Kampf gegen den inneren Schweinehund, gegen brennende Füße, gegen den Moment, in dem der Kopf sagt „Hör auf“ – und die Beine einfach weitergehen. Zwischen Sonnenaufgang und Morgengrauen liegen Schweiß, Tränen, Blasen an Stellen, von denen du nicht wusstest, dass man dort Blasen bekommen kann – aber auch gute Laune an den Versorgungsstationen, aufmunternde Worte von Freunden und der unbezahlbare Moment, wenn das Ziel in Sichtweite kommt.
Die große Frage lautet: Wird es ein erfolgreicher MIMAMARSCH – oder doch eher MIMAMARSCH? Am 4. Juli 2026 finden wir es heraus. Gemeinsam. Mit Freunden, Wahnsinn und jeder Menge Ibuprofen.
Jetzt anmeldenDie Strecke
100 Kilometer rund um Stuttgart – von Weinbergen über Waldwege und Feldpfade bis hin zu malerischen Ortschaften.
Distanz
100km
Zeitlimit
24h
Höhenmeter
1.650m
Stationen
4
1
Teilnehmer angemeldet
Der Rundkurs startet und endet in Esslingen und führt euch durch eine abwechslungsreiche Landschaft aus Weinbergen, Wäldern und offenen Feldern. Alle 20 Kilometer wartet eine Versorgungsstation auf euch. Ab etwa Kilometer 70 wird es dunkel – Stirnlampe nicht vergessen!
Route auf Komoot ansehenHöhenprofil
Die Versorgungsstationen und Ihre Hosts
Alle 20 Kilometer warten unsere Hosts mit Verpflegung und Unterstützung auf euch.

Station 1 – Sommerrain
20 km
Die erste Versorgungsstation nach 20 Kilometern. Hier gibt es Wasser, Snacks, Obst und ein offenes Ohr. Eure Hosts stehen bereit, um euch aufzumuntern und eure Vorräte aufzufüllen. Kurze Pause machen, durchatmen und weiter geht's!
„Ein 100 Km Marsch ist eine große Herausforderung. Nur wer sie annimmt, kann Grenzen verschieben.“
Specials
Hosts



Station 2 – Feuerbach
40 km
Fast die Hälfte geschafft! An Station 2 erwartet euch warme Suppe, Getränke und die Möglichkeit zur kurzen Rast. Die Hosts versorgen euch mit allem, was ihr braucht, um die zweite Hälfte in Angriff zu nehmen.
„Ich lauf nicht mit – aber ich halte euch am Laufen. 🥨“
Specials
Hosts



Station 3 – Asemwald
60 km
Die magische 60-Kilometer-Marke! Mehr als die Hälfte liegt hinter euch. Hier gibt es kräftige Verpflegung, frische Getränke und jede Menge Motivation. Die Hosts sorgen dafür, dass ihr gestärkt in die nächste Etappe startet.
„Ohne Mampf kein Kampf.“
Specials
Hosts



Station 4 – Berkheim
80 km
Nur noch 20 Kilometer! Die Nacht bricht herein, aber euer Host hat Nachtsnacks, warme Getränke und aufmunternde Worte parat. Stirnlampen an und die letzten Kräfte mobilisieren – das Ziel ist zum Greifen nah!
„Ich freue mich insofern ein Teil des Marsches zu sein, indem ich euch am Start verabschiede, euch zwischendurch bei uns im Garten auf eine Stärkung willkommen heiße und euch im Ziel feierlich empfange! Es wird für meinen Mima ein unvergessliches Highlight werden 🥰🥳“
Specials
Host


Ziel – Esslingen
100 km
Geschafft! 100 Kilometer liegen hinter euch. Am Ziel erwartet euch das gesamte Team mit offenen Armen, kühlen Getränken und einer wohlverdienten Feier. Hier wird gefeiert, gelächelt und zurückgeblickt auf ein unvergessliches Abenteuer. Ihr habt es geschafft – ihr seid Mimamarsch-Finisher!
Finisher-Medaille
Finisher-Urkunde
Die Vorbereitung
100 Kilometer laufen beginnt nicht am Starttag – sondern Wochen vorher.
Ein 100-Kilometer-Marsch ist kein spontaner Sonntagsspaziergang. Wer die Strecke genießen und vor allem durchhalten will, sollte sich körperlich und mental rechtzeitig darauf einstellen. Das bedeutet nicht, dass du vorher einen Marathon laufen musst – aber ein paar längere Wanderungen von 30 bis 40 Kilometern in den Wochen davor helfen enorm. Dabei lernst du deinen Körper kennen: Wo drückt der Schuh? Wie reagieren die Knie nach Stunde fünf? Welches Tempo kannst du über Stunden halten, ohne einzubrechen?
Schuhe sind das A und O. Trag auf keinen Fall neue Schuhe am Marschtag. Lauf deine Schuhe mindestens zwei bis drei Wochen vorher ein – auf unterschiedlichen Untergründen, bei Regen und bei Hitze. Investiere in gute Wandersocken, am besten ohne Nähte, und nimm ein zweites Paar zum Wechseln mit. Blasenpflaster und Tape gehören in jeden Rucksack – nicht als Vorsichtsmaßnahme, sondern als Pflichtausstattung.
Schlaf ist deine Geheimwaffe. Sorge dafür, dass du in den Nächten vor dem Marsch ausreichend schläfst. Ein ausgeruhter Körper verzeiht dir vieles – ein müder nicht. Plane auch deine Anreise so, dass du stressfrei und pünktlich am Start stehst. Hektik am Morgen kostet Energie, die du später dringend brauchst.
Ernährung und Flüssigkeit. Iss am Vorabend eine kohlenhydratreiche Mahlzeit – Pasta, Reis oder Kartoffeln. Am Marschtag selbst: Früh frühstücken, leicht verdaulich, nichts Neues ausprobieren. Unterwegs sind Riegel, Nüsse, Bananen und Trockenobst deine besten Begleiter. Trinke regelmäßig in kleinen Schlucken, nicht erst wenn der Durst kommt. An den Versorgungsstationen wird es Verpflegung geben – aber zwischen den Stationen bist du auf dich selbst angewiesen.
Ausrüstung clever packen. Dein Rucksack sollte 15 bis 25 Liter fassen und gut sitzen. Packe nur das Nötigste ein: Wechselkleidung, Regenjacke, Stirnlampe mit Ersatzbatterien (wir laufen auch nachts!), Powerbank, Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Set und mindestens einen Liter Wasser. Vergiss nicht deinen Personalausweis, die Krankenversicherungskarte und ein voll aufgeladenes Handy. Bargeld oder EC-Karte für Notfälle sind ebenfalls Pflicht.
Mental vorbereiten. Ab Kilometer 60 wird es weniger eine körperliche und mehr eine mentale Herausforderung. Überleg dir vorher, was dich motiviert. Musik, ein Podcast, ein Mantra – oder einfach das Wissen, dass an der nächsten Station Kartoffelsuppe wartet. Teile die Strecke in Etappen ein und feiere jeden Abschnitt. 100 Kilometer klingen unmöglich – aber viermal 25 ist machbar.
Checke das Wetter. Prüfe die Vorhersage drei Tage vorher und passe deine Kleidung an. Im Juli kann es tagsüber heiß werden und nachts empfindlich abkühlen. Schichte deine Kleidung in Lagen, damit du flexibel reagieren kannst. Eine leichte Regenjacke wiegt fast nichts und kann bei einem Schauer den Unterschied machen.
Und das Wichtigste: Hab Spaß. Ja, es wird anstrengend. Ja, deine Füße werden dir Dinge sagen, die du nicht hören willst. Aber du wirst Teil von etwas Besonderem – und am Ziel in Esslingen wirst du wissen, warum es sich gelohnt hat.
Alle wichtigen Gegenstände als PDF zum Abhaken

Farbe: Weiß(1/7)
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